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Die Türen zur Domkrypta  

 

Linke und rechte Kryptatür

 

Die Krypta des Nordhäuser Doms ist über zwei Turmkapellen zu erreichen, deren Zugänge von kunstvoll gestalteten, schmiedeeisernen Türen begrenzt sind.

 

Stiftungstafel der Stadt Nordhausen

Wer vielleicht eiligen Schrittes und sicher gesenkten Hauptes (gebückte Haltung ist wegen der lichten Höhe des Kryptazu- ganges von nur 165 cm angeraten) diese Pforten durchschreitet, übersieht leicht die hinter der linken Tür angebrachte Stiftungstafel der Stadt Nordhausen.  

Anlässlich ihrer Jahrtausendfeier schenkte Nordhausen im Jahr 1927 die Türen der Domgemeinde. 

 

Herbert Thüne, ehemals Thüne Schmiedekunst Nordhausen-Berlin, überarbeitete im Jahr 2004 die ursprünglich von der Nordhäuser Firma Kunstschmiede und Bauschlosserei Eikel gefertigten Türen, so dass das Geschenk der Stadt Nordhausen wieder in vollem Glanz erstrahlt.

Der Sohn des Firmeninhabers Eikel, Günter Eikel, wirkte übrigens viele Jahre in unserer Gemeinde u.a. auch als Kantor.



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