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Hauptaltar

 

Hauptaltar

Die Ostwand des Chores wird bestimmt vom Hoch- altar. 

Der ursprüngliche Flügel- altar wurde im 30-jährigen Krieg zerstört. Über der er- halten gebliebenen Altar- platte wurde 1726 ein klei- nerer barocker Hochaltar errichtet, der  erst im Jahre 1914 seine endgültige heu- tige Form erhielt.

Ganz oben im Bogen krönt eine Marienstatue den Hochaltar, entsprechend des Textes aus der Offenba- rung des Johannes: "Dann erschien ein großes Zei- chen am Himmel: eine Frau mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt." (Off 12,1)

 

 

Von den vier Altarfiguren haben die oberen beiden Frauengestalten eine besondere Bezie- hung zum Dom: links die hl. Mathilde, die Gründerin des Domes, und rechts die hl. Hele- na, die als Mutter des Kaisers Konstantin um 320 in Jerusalem nach dem Kreuz Christi suchen ließ.

Mit beiden Männerstatuen wird links der hl. Josef und rechts der hl. Nepomuk nachgebildet. 

 

 

Altarbild "Das Letzte Abenmahl"

Den Mittelpunkt des Altares bildet - über dem Tabernakel - ein Bild vom Letzten Abend- mahl (Künstler unbekannt).

 

Über dem Bild findet sich die Angabe "ANNO DOMINI 1914" mit der auf die Fertigstellung des Altares Bezug genommen wird.



















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