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Engagement - Projekte

   

1075 Jahre Nordhausen - einer unserer Beiträge zu diesem Ereignis            

 

Die Mitglieder des Dombauvereins möchten den Dom den Menschen der Stadt und den vielen aus- wärtigen Besuchern nahe bringen. Wir tun dies auch durch unsere Öffentlichkeitsarbeit.

        

Dieses über zwei Meter hohe Modell unseres Domes haben die Mitglieder des Dombauvereins Eberhard Buchardt und Alfons Drobner sowie Günter Wagner und Reinhard Wagner in vielen Stunden uneigennütziger Arbeit geschaffen.

                

Anlässlich der 1075-Jahr-Feier der Stadt Nord- hausen wurde in einem großen historischen Fest- umzug dieses Modell auf einem Pferdefuhrwerk mitgeführt und soll die  Bürger der Stadt Nord- hausen an den Ursprung ihrer Ortes erinnern.

Allerdings, und das muss immer wieder erwähnt werden, ist der Dom nicht nur ein imposantes Bauwerk im Ensemble einer historischen Altstadt, sondern auch eines der kulturellen Zentren Nordhausens (Chor- und Orgelkonzerte).Aber in erster Linie ist es der Ort der Besinnung und der Liturgiefeiern einer katholischen Gemeinde.

 

1075     Jahre Nordhausen - eine Nachlese

(von Carla Buhl)

 

Wie zur 1000-Jahr-Feier

Das Stadtfest ist vorbei; die Domgemeinde hat als Teil dieser Stadt ihren Anteil ge- leistet.

    

Ich erinnere an den Festvor- trag von Dr. Arno Wand im Bürgersaal des Neuen Rat- hauses, der ein interessiertes Publikum anzog.

Ganz sicher hat ein großer Teil der Mitglieder unserer Gemein- de dass Schauspiel "Die Königin" von Helmut Müller gesehen, das vor der einzigartigen Kulisse unseres Domes und des Kapitelhauses einen Einblick in das Leben Mathildes, in die familiären Fehden und Versöhnungen, in ihr schwieriges Verhältnis zu ihren Söhnen Otto und Heinrich und in ihr engagiertes Eintreten für die Armen und Entrechteten bot. Die Bereicherung, die die Stadt, die wir besonders als Gemeinde erfuhren, hebt die wenigen Unbequemlichkeiten und Einschränkungen bei weitem auf.

 

Mitglieder des Dombauvereins

Und ich erinnere drittens an den historischen Festumzug am 9. Juni 2002.

Wer Gelegenheit hatte, den ganzen Zug an sich vorüber-ziehen zu lassen, hat die viele Mühe wahrnehmen können, die die einzelnen Gruppen - Kinder wie Erwachsene - auf ihre Kostüme und die Gestaltung der Wagen verwendet hatten. Für unsere Domgemeinde beteiligte sich der Dombauverein - wie 1927 - mit einem Festwagen, auf dem ein Modell unseres Domes "thronte". Viel lobende Anerkennung wurde dem "Unternehmen" gezollt. Dass es so gut gelang, ist dem Einsatz tatkräftiger Mitglieder der Kolpingfamilie zu verdanken, die in stundenlanger Arbeit die maßstabsgetreue Nachbildung geschaffen haben.


Als Vorsitzende des Dombauvereins möchte ich an dieser Stelle Eberhard Buchardt, Alfons Drobner, Reinhard und Günter Wagner herzlich danken. Ich danke aber auch allen Vereinsmitgliedern, die sich auf irgendeine Weise in die Aufgaben während des Stadtjubiläums eingebracht haben.

 

Der Dom steht wieder im Dom! Er wird demnächst mit Hinweisen versehen, aus denen die Sanierungsarbeiten hervorgehen, die in den kommenden Jahren auf die Gemeinde zukommen. Und er wird so auf seine Art um Spenden bitten.                           

 

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